Krankheiten - noch heute Lebensgefährlich!

Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen. Nichtsdestotrotz hat man im Laufe seines Lebens mehrere Krankheiten zu überstehen. Manchmal ist man schon nach ein paar Tagen wieder auf dem Damm, manchmal dauert es Wochen.
Während jeder Mensch schon einmal eine Erkältung mit Schnupfen und Husten erlebt hat, die zu einer der häufigsten Krankheiten überhaupt gehört, kann man Malaria nur bekommen, wenn man von einer entsprechenden Mücke gestochen wurde und sich in tropischen Regionen aufgehalten hat. Manche Krankheiten sind gefährlicher als andere. Einige Krankheiten wie Krebs (Hautkrebs, Prostatakrebs, Brustkrebs, Darmkrebs), Aids oder schwierige Fälle von Blutvergiftung verlaufen in den meisten Fällen tödlich.
Früher, vor allem im Mittelalter, lösten Krankheiten wie der Schwarze Tod, also die Pest, Cholera oder Lepra Massenepidemien aus, wobei viele Tausende Menschen ihr Leben verloren, weil eine rasend schnelle Ansteckung stattfand und die richtigen Gegenmittel noch nicht existierten. Von der Inkubationszeit bis zum Ausbruch vergeht einige Zeit.
Moderne Zivilisationskrankheiten sind vorrangig Kurzsichtigkeit und das Volksleiden Nummer Eins - Rückenschmerzen. Im 21. Jahrhundert hat der medizinische Fortschritt Einzug gehalten. Viele Viren und Mikroorganismen sind erforscht und der technische Standard ist sehr hoch. Auch psychologische Tests wurden im Laufe der Zeit immer detaillierter, bei denen einem Probanden unter anderem auch Herbst Fotos zur Einschätzung vorgelegt werden können.

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